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Aktuelles und Rabatte im April

Jeder Mensch möchte so lange wie möglich jung, fit und gesund bleiben. Seit 2009 der Medizin-Nobelpreis an Dr. Elizabeth Blackburn für die Entdeckung des Telomerase Enzym zum Thema Alterung verliehen wurde, wissen wir heute nicht nur, wie Alterungsprozesse ablaufen, sondern auch, wie wir sie verlangsamen oder sogar umkehren können!

Der Alterungsprozess hängt eng mit den Telomeren zusammen, den Endstücken unserer Chromosomen, welche als eine Art Schutzkappe fungieren. 

Jahrzehntelang glaubten Wissenschaftler, dass dieser Abschnitt der DNA keine besondere Funktion hat, dabei haben die jüngsten Entdeckungen genau das Gegenteil herausgefunden. Dieser Teil der DNA ist für eine gesunde Zellteilung und Zellfunktion von entscheidender Bedeutung.

Die Telomer-Länge bestimmt unser biologisches Alter

Im Gegensatz zu unserem chronologischen Alter ist die Länge der Telomere die Masseinheit für unser biologisches Alter. Viele wissenschaftliche Studien zeigen eine starke Verbindung zwischen kurzen Telomeren und Zellalterung. Denn die Telomere werden bei jedem Teilungsvorgang der Zelle ein Stück kürzer. Irgendwann sind die Telomere so kurz, dass sich unsere Zellen nicht mehr teilen können und absterben.

Und hier kommt das Enzym Telomerase ins Spiel, welches der Verkürzung der Telomere entgegenwirkt. Dieses Enzym kommt in grösseren Mengen nur in den Zellen von Embryos und in Keimzellen vor, in allen anderen Körperzellen nur in kleinen Mengen.

Dr. Blackburn führte 2008 zusammen mit einem Team um den Ernährungswissenschaftler Dr. Ornish eine kleine, aber sehr eindrückliche Studie mit 24 Männern durch, welche für drei Monate ihre Ernährungsgewohnheiten änderten. Von allen Probanden wurden zunächst Blutproben genommen,  um den aktuellen Ist-Zustand zu dokumentieren.

Die Männer praktizierten in Folge eine vollwertige, pflanzenbasierte und fettreduzierte Ernährung, die nur wenig raffinierte Kohlenhydrate, dafür aber viel Obst, Gemüse, Kartoffeln und Hülsenfrüchte wie Kichererbsen, Linsen usw. enthielt. Unter anderem waren Fleisch, Milch und stark verarbeitete Lebensmittel tabu. Zusätzlich wurde moderate Bewegung und regelmässige Entspannung wie zum Beispiel Yoga praktiziert.

Nach Ablauf der drei Monate wurde das Blut der Probanden erneut untersucht, mit verblüffendem Resultat; die Aktivität der Telomerase hatte sich um 29 bis 84 Prozent erhöht! Das ist die bisher erste und einzige Methode, die das wissenschaftlich nachweisen konnte. Zusätzlich zur körperlichen Verjüngung verringerten sich der Body Mass Index und damit das Körpergewicht, der Cholesterinspiegel, der Blutdruck sowie die Leber- und Entzündungswerte.

Nun wollten Dr. Ornish und Dr. Blackburn genau wissen, ob die vollwertige, pflanzenbasierte Ernährung die Zellen wirklich verjüngen konnten und untersuchten einige der obigen Probanden in einer Folgeuntersuchung im Jahr 2013 erneut. Zehn der Männer hatten die gesunde Ernährungs- und Lebensweise inzwischen fünf Jahre lang praktiziert. Als Kontrollgruppe fungierten 25 Männer, die sich „normal“ ernährten und auch nur selten Entspannung und Bewegung in ihren Alltag einbauten.

Wie erwartet, waren die Telomere bei der Kontrollgruppe, die bei ihrer "alten" Ernährung geblieben war (mit Fleisch, Auszugsmehlen, Zucker usw.) im erwarteten Mass kürzer geworden.

Die Telomere der Probanden, die sich an die gesunde Lebensweise hielten, waren hingegen nicht nur nicht kürzer geworden, sondern sogar gewachsen! Sie konnten verlängert werden, etwas, das man bis dahin für eher unwahrscheinlich gehalten hatte. Im Schnitt waren ihre Telomere also nun länger als zum ersten Untersuchungszeitpunkt fünf Jahre zuvor. Ihre Zellen waren somit nicht nur weniger gealtert, sie hatten sich tatsächlich verjüngt! Die vollwertige, pflanzliche Ernährung konnte den Alterungsprozess umkehren.

Wie wir von diesen Erkenntnissen profitieren können und einiges mehr zum Thema Anti-Aging erfahren Sie (endlich!) hier zum Thema unter dem „Anti-Aging-Programm“!  

Ich wünsche Ihnen einen sonnigen April ohne Aprilwetter, das hatten wir ja zur Genüge im „Wonnemonat“ März!

In diesem Sinne grüsst Sie herzlichst

Ihre Jacky Gehring

 

 

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