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Anti – CELLULITE Programm
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Anti-Cellulite Programm

Die Ursache von Cellulite wird bis heute sehr kontrovers diskutiert, mir helfen dabei die in über 20 Jahren  gesammelten Erfahrungen in meinem Beauty-Center, mit meinem eigenen Körper, mit hunderten von Kundinnen, die ich beraten und behandelt habe, und in den letzten 15 Jahren seit Erscheinen meines Programmes in Buchform.

 

Als ich 1983 mein Geschäft eröffnete, kannte auch ich nur die erlernten Massnahmen gegen die unschöne Orangenhaut wie Vakuum- und Bindegewebsmassage, manuelle oder maschinelle Lymphdrainage und Cremes mit entwässernden Kräutern, die auf die betroffenen Stellen aufgetragen und mit Folie eingewickelt wurden.

Wissenschaftlich wurde behauptet, Cellulite sei ein Problem der weiblichen Hormone, der Vererbung und des dehnbaren Bindegewebes, die Ernährung hätte nichts damit zu tun und mehr als Muskelaufbau und Behandlungen von aussen könne man nicht tun.

Dank Zufall die Lösung gefunden

Nur dank meiner schlimmen Allergien fand ich per Zufall sowohl die Ursache wie auch die Lösungen gegen Cellulite.  Da für mich der Mensch das ist, was er isst und ich damals in einer Illustrierten las, Allergien hängen mit zu vielen Säuren zusammen, fing ich an, mit der Ernährung zu experimentieren. Ich reduzierte massiv den Kaffeegenuss und verzichtete vollständig auf alle sogenannten Säurebildner wie Getreide und Milchprodukte, raffinierten Zucker, Wurst, Fertigprodukte, oxalsäurehaltige Gemüse und Zitrusfrüchte. Als Eiweiss- und Kalziumlieferanten baute ich regelmässig hochwertigen Fisch, Eier und ab und zu etwas Geflügelfleisch in die Menüplanung ein. Anstelle von Limo und Co. trank ich viel stilles Wasser und verdünnten Apfel- oder Traubensaft. Die Ergebnisse waren verblüffend. Bereits im folgenden Frühling, etwa 5 Monate später nach der Ernährungsumstellung hatte ich zum ersten Mal keine Allergie mehr, auch die gewohnte Frühjahrsmüdigkeit blieb aus. Ich war trotz Normalgewicht vier Kilo leichter und ganz nebenbei waren meine ersten Ansätze von Cellulite verschwunden.

Endlich Schluss – nicht nur mit Cellulite!

In meinem Institut wurde ich vorwiegend mit Übergewicht und allen Formen der Cellulite konfrontiert, also erstellte ich meinen Kundinnen Ernährungspläne, um die Problematik von innen anzugehen und herauszufinden, ob meine neue Ernährung auch bei anderen Frauen funktioniert. Und die Ernährungsumstellung wirkte tatsächlich bei jeder Einzelnen wie bei mir. Aber nicht nur die Cellulite wurde weniger, die ganze Silhouette harmonisierte sich. Kundinnen mit Übergewicht nahmen nicht wie bei herkömmlichen Diäten zuerst im Gesicht und am Busen ab, sondern an Taille, Hüfte, Bauch und Oberschenkeln. Stauungen an Knöchel und Handgelenken verschwanden - und das Pölsterchen beim Innenschenkel neben dem Knie. Nicht verschlackte Menschen sind dort flach oder haben eine leichte Einbuchtung. Deshalb ist dieses Pölsterchen in der Analyse ein wichtiger Parameter für den Verschlackungsgrad.

 

Das faszinierendste an dieser Geschichte waren die gesundheitlichen Verbesserungen bei meinen Kundinnen, die gleichzeitig stattfanden; Blähbauch, Gelenkschmerzen, Sodbrennen, Spannungskopfschmerzen verschwanden ebenso innert kürzester Zeit wie unreine Haut und geschwollene Augensäcke. Gewichtsschwankungen und Beschwerden in der Menstruationsphase (PMS) gehörten nach 2 – 3 Monaten der Vergangenheit an. In der Folge entwickelte sich mein Programm in jahrelangen Selbst- und Probandenversuchen nach und nach, ich wusste ja nicht genau, warum diese Form der Ernährung so toll funktionierte.

 

Zwar kaufte ich mir diverse Ernährungs- und Gesundheitsfachbücher, fand darin aber keine befriedigenden Antworten. Also experimentierte ich weiter, bis ich von allen Lebensmittelgruppen oder Kombinationen wusste, wie der Körper reagierte. Ich liess mir Cellulite und Besenreiser „wachsen“ und nahm bis zu 10 Kilo zu, um alles wieder verschwinden zu lassen. In diesen Zeiten kam auch meine Allergie (in abgeschwächter Form) zurück, blieb aber wieder weg, wenn ich die entsprechenden Nahrungsmittel wegliess. Mit diesen Aktionen wollte ich mir selbst beweisen, dass alle diese Probleme ausschliesslich mit den Ernährungs- und  Trinkgewohnheiten zusammenhingen. So baute ich Steinchen für Steinchen aus Wissen, Erkenntnissen und persönlichen Erfahrungen zu einem Puzzle zusammen, bis alles passte.

In der Säure liegt die Ursache

Fast 20 Jahre lang lebten ich und  meine Kundschaft glücklich und zufrieden mit meinem Ernährungsprogramm, es hatte noch nicht einmal einen Namen! Unterstützend und immer noch im Experimentier – Stadium fing ich an,  Heimprodukte einzusetzen, die die Abbau-Prozesse unterstützen sollten, wie basische Teemischungen, pflanzliche Vitalstoffpräparate, basisches Badesalz und basische Naturkosmetik. Jetzt stellten sich die Erfolge noch viel schneller ein, und ich fand auch heraus, warum. Deshalb brachte ich 2003 mein Wissen in Buchform auf den Markt, es wurde ein Bestseller und plötzlich war Übersäuerung auch in den Medien und in der Öffentlichkeit ein Thema.

Denn so nennt sich das Grundübel fast aller ästhetischen und später gesundheitlichen Problemen – Übersäuerung! Cellulite ist nichts anderes als eine Deponie von harmlosen Neutralsalzen, welche der Körper, um sein Blut zu schützen, selber aus Säuren und basischen Mineralien bildet und „vorübergehend“  im Bindegewebe ablagert, um sie in stoffwechselruhigen Zeiten ( Nachts, wenn wir schlafen) wieder zu mobilisieren und am Morgen über Nieren / Blase auszuscheiden. Bleibt die Ernährung säureüberschüssig, verbleiben auch die Neutralsalze im Bindegewebe und bilden sich zur Dauerdeponie aus. Denn um die Neutralsalze zu mobilisieren, benötigt der Körper einerseits einen Basenüberschuss und andererseits so wenig neue Säuren wie möglich, denn diese müssen wiederum neutralisiert werden.

Um Cellulite dauerhaft loszuwerden, braucht es eine langfristige Ernährungsumstellung und kurzfristig ein sehr, sehr basenbetontes Ernährungs- und Körperpflegeprogramm, basische Mineralien und etwas Geduld.

Unser Lymphsystem – unsere „Müllabfuhr“!

Auch ein Muskelaufbau hilft, Cellulite abzubauen, denn die ganzen „Abfälle“ aus den Depots müssen über unser Lymphsystem abtransportiert werden, welches wiederum nur durch Druck der Muskeln auf die Lymphkanäle aktiviert wird. Das Training soll nur mässig sein und nicht in hohen Pulsfrequenzen bis zum Muskelkater stattfinden, denn dann wird Milchsäure gebildet, die ebenfalls neutralisiert werden muss. Am effektivsten sind gezielte Muskelaufbau – Programme mit Gewichten. Aber auch Schwimmen und Radfahren wirken positiv auf das Lymphsystem. Mehr über das Lymphsystem und seine Funktionen können Sie auch in einem  Bericht nachlesen, welchen ich vor einigen Jahren für das Fachmagazin 4-Beauty schrieb, einfach hier anklicken. Dort beschreibe ich auch die Wirkung von sogenannten Mikro – Massagehosen und von maschineller Lymphdrainage, die Sie mit einem Venen-Walker auch zu Hause selber durchführen können. Beide Produkte finden Sie bei uns im Shop.

Das wichtigste Element gegen Cellulite heisst – Wasser!

Was für den Müllwagen, der unsere Abfälle vor dem Haus abholt, das Benzin ist, um in den Werkhof zu fahren, ist für unsere „Müllabfuhr“ Lymphsystem Wasser, Wasser und nochmals Wasser! Auch das Wasser aus basischen Kräutertee`s, Bouillon oder aus Basensuppen unterstützt den Abtransport Richtung Nieren, nicht aber Cola oder Limonaden, diese verbrauchen zur Neutralisation selber mehr Wasser als wir mit diesen Getränken zuführen. Denn  der durchschnittliche pH-Wert 3 dieser Getränke ist 10`000 x saurer als der Ph-Wert des Blutes. Um diese Werte auszugleichen, müssten wir die gleiche Menge Flüssigkeit mit pH Wert 11 zu uns nehmen. Mit meinem Wasser-Ionisierer schaffe ich maximal pH Wert 11, die Karaffe für basisches Wasser schafft zwischen pH- Wert 8 und 10, je nachdem, wie kalkhaltig ihr Wasser zu Hause ist.

 

Damit können wir „saure“ Getränke maximal neutralisieren, aber keinen Basenpuffer aufbauen, dafür benötigen wir einen Überschuss an basischem Essen und basischen Getränken. Was aber wunderbar funktioniert, wenn Sie nach den Empfehlungen der Neutralisationsphase leben und anstelle von Leitungs- oder stillem Mineralwasser basisches Aktivwasser trinken, Suppen und Tee`s mit dem basischen Wasser zubereiten. Gemäss den Feedbacks von Kundinnen in den letzten 7 Jahren (gemessen an den Erfolgen in meinem Institut, damals kannte ich das basische Aktivwasser noch nicht) baut sich die Cellulite etwa doppelt so schnell ab. Wer viel unterwegs ist und Säuren aus Suppen, Kaffee oder Wein im Restaurant etwas abpuffern will, kann das ganz einfach mit dem Basenkonzentrat in Tropfenform tun. Pro 200 ml Flüssigkeit 5 Tropfen Basenkonzentrat erhöht den pH-Wert um ca. 2 Punkte = 100 x weniger sauer als vorher. Karaffen zur Herstellung von basischem Aktivwasser aus Leitungswasser und die Basendrops finden Sie bei uns im Shop.

 

pH Werte werden in 10-er Potenzen gerechnet;  pH 6 ist 10 x saurer als 7 – pH 5 ist 100 x saurer als 7 – pH 4 ist 1000 x saurer als 7 usw. Umgekehrt gilt das auch für Basen, nur kommen diese in der Natur hauptsächlich und reichlich nur im leicht basischen Wert von pH 7 – pH 7.5 vor, hauptsächlich bei Wasser, süssen Früchten wie Bananen und Melonen, Knollen – und Wurzelgemüse wie Kartoffeln, Karotten und Sellerie, allen grünen Blattsalaten und alle Kohlarten sind sogenannte Basenspender. Aber auch Mandeln, kaltgepresste Öle, Sprossen und Keimlinge liefern gute Vitalstoffe und Basen.

 

Jetzt verstehen Sie bestimmt, warum es wichtig ist, Säuren in der Abbauphase vor allem zu vermeiden. Mit Basentropfen und basischem Aktivwasser darf man etwas mehr „sündigen“. Langfristiges Ziel ist eine Ernährungsumstellung auf 70 Prozent Basen- und nur etwa 30 Prozent Säurebildner und eine genügende Flüssigkeitszufuhr.

 

MASSNAHME EINS

Erstes Ziel bei allen Programmen ist die Darmreinigung und –sanierung mit Zeolith und nach Bedarf mit feingemahlenen Flohsamenschalen in Bio - Qualität, ohne diese Massnahme können wichtige Vitalstoffe und auch die empfohlenen, organischen Mineralstoffe aus HerbaCal und / oder aus den CoralMinerals + K2 für die Säureneutralisation nicht richtig verwertet werden. Wichtig ist es auch zu wissen, dass in den Abbauprozessen die Neutralsalze nicht einfach ausgeschieden werden, sie werden zuerst wieder in ihre ursprüngliche Form aufgespaltet, in den jetzt wieder aktiven Säureteil und in den Basenrest des basischen Minerals von der ersten Bindung zum Neutralsalz, zum Beispiel Kalzium, welches jetzt aber für den Körper nicht mehr verwertbar ist. Die Säure muss neu gebunden und ausgeleitet werden. Deshalb besteht in der Neutralisationsphase ein höherer Bedarf an basischen Mineralien und Spurenelementen.Zeolith, Flohsamenschalen und Mineralstoffpräparate finden Sie im Shop

 

MASSNAHME ZWEI

Basische Körperpflege, Basenpolster, basische Fuss- und / oder Vollbäder (hier geht es zur Anleitung.) Auch hier ist die Diskussion sehr widersprüchlich, die Wissenschaft spricht vom „Säureschutzmantel“ der Haut, deshalb müsse Kosmetika den „Neutralwert“ der Haut von pH Wert 5 – 5.5 haben. Die Haut ist ein wichtiges Ausscheidungsorgan, und diese Ausscheidungen von Salzen, Giften und Säuren via Schweiss machen durchaus Sinn und entlasten die inneren Stoffwechsel- und Ausscheidungsorgane, sie sind aber kein „Schutz“, sondern Abfall! Einer gesunden Haut können weder Säuren noch Basen etwas anhaben, die sogenannte „Hautbarriere“ lässt nichts in die Haut ,was ihr schaden könnte, das ist aber nicht der oberflächliche Film oder „Säuremantel“ auf der Haut, sondern die scharfe Grenze zwischen Lederhaut und Oberhaut im Körper.

 

Von innen nach außen ist die Haut in drei Schichten aufgebaut; Unterhaut (Subcutis), Lederhaut (Dermis) und Oberhaut (Epidermis). Die Unterhaut besteht hauptsächlich aus Fettzellen, ist zuständig unter anderem für die Temperaturisolierung und zum Schutz der inneren Organe vor Druck und Stößen. Die Lederhaut besteht aus verschiedenen Bindegewebsfasern, ist elastisch und enthält zahlreiche Blutgefäße, Muskel- und Nervenzellen. Der Übergang von der Unterhaut zur Lederhaut ist fließend, nicht aber von der Lederhaut zur Oberhaut, hier herrscht eine klare Grenze. Über diese Grenze kann die Oberhaut Nährstoffe aufnehmen und Stoffwechselabfallprodukte abgeben.

 

Die Oberhaut besitzt keine Blutgefässe und besteht aus mehreren Schichten. Ihre Zellen  werden in der untersten Schicht, der Basalschicht, gebildet und im Laufe von 28 Tagen von dort langsam nach aussen verschoben. Während dieses Prozesses verhornen die Hautzellen und schichten sich in mehreren Lagen übereinander, bevor sie absterben und als Hautschuppen abgestoßen werden. Diese äußerste Hautschicht wird entsprechend als Hornschicht bezeichnet und bildet die eigentliche Barriere gegen die Umwelt.

Es gibt mittlerweile verschiedene, basische Körperpflegeprodukte, viele sind leider „nur“ basisch und enthalten unerwünschte bis gefährliche Inhaltsstoffe wie herkömmliche Kosmetika. Ich empfehle und verwende selber die zertifizierte Naturkosmetik von VitaBase mit einer ausgezeichneten Qualität zu moderaten Preisen. Hier erfahren Sie mehr über die Produkte und Ihre Eigenschaften.

 

MASSNAHME DREI

Wenn Sie bereits wegen Mineralstoffdefiziten unter Besenreiser / Krampfadern oder Haarproblemen leiden, helfen HerbaCal, Silicea,  Astaxanthin und das natürliche Vitamin C aus der CamuCamu Frucht in Bioqualität als „Dünger“ für Haut und Bindegewebe. HerbaCal liefert viele organische, natürliche und basische Mineralien und Spurenelemente, Silicea (Kiesesäure) wird nur optimal aufgenommen, wenn es in kolloidaler Form eingenommen wird, die Nahrung schlechthin für Haut, Haarfolikel und Bindegewebe. Astaxanthin ist ein toller Radikalfänger und Zellschützer, Vitamin C ist wichtig für die Herstellung von Kollagen, welches die Zellen zusammenhält und das Bindegewebe fester macht. Mehr Informationen zu den einzelnen Produkten finden sie auch hier im Shop.

 

Wenn Sie Fragen zum Anti – Cellulite Programm oder zu den Begleitprodukten haben, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit dem Anti – Cellulite Programm!

Ihre Jacky Gehring

 

 

 

 

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